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Eine Studie sagt: Wer ständig optimiert und weiterdenkt, ist klar im Vorteil. Klingt logisch – denn wer schon heute die (richtigen) Produkte von morgen und übermorgen denkt, ist dem Wettbewerb einen Schritt voraus, begeistert Kunden und entwickelt ständig weiter. Stillstand bedeutet in hoch entwickelten Technologien meist auch das Aus.

Doch den nächsten Schritt zu denken und ihn dann auch zu gehen, ist gar nicht so einfach. Schließlich gilt: Was bringt weiter? Wo konkret ist Bedarf vorhanden? Und wie den Markt und das Kaufverhalten richtig einschätzen?

Kreativitätstechniken helfen, (Produkt-)Ideen zu finden, sie zu bewerten und konsequent umzusetzen. Noch konkreter: Kreativitätstechniken steigern den kreativen Output um ein Vielfaches, wie die Benchmarkstudie Ideenmanagement 2011 beweist: Ohne Kreativitätstechniken produzieren 100 Mitarbeiter 61 Ideen pro Jahr – mit Kreativitätstechniken produziert 1 Mitarbeiter 63 Ideen pro Jahr.

Ideen sind Geldbringer ...

Der Prozess eines strukturierten Ideenmanagements zahlt sich in barer Münze aus. Unternehmen und Mitarbeiter, die systematisch mit Kreativitätstechniken arbeiten, steigern Ergebnisse und Umsätze deutlich. So machen Unternehmen mit eingereichten Ideen einen zusätzlichen Gewinn von 1,37 Mrd. Euro. Jedoch: Häufig wird nach Ideen gesucht, um Kosten zu sparen oder Prozesse zu verbessern. Seltener, um Produkte zu verbessern oder sich einen deutlichen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Kreativität bleibt hier für weitere Bereiche noch ungenutzt, hier steckt mehr dahinter. Und: Bisher beteiligen sich nur 21 % der Beschäftigten an diesem Prozess.

Was es bringt ...

Neben geldwerten Vorteilen wie Einsparungen, Wettbewerbsausrichtung oder neuen Produkten wächst natürlich die Identifikation mit dem Unternehmen und die Jobzufriedenheit. Denn: Wessen Ideen später auch umgesetzt werden, spürt Anerkennung.

Erfolgsfaktoren für das Ideenmanagement – so geht’s

Doch: Ideen "sprudeln" selten einfach so. Die Ideenproduktion lässt sich kräftig ankurbeln, wenn Strukturen für das Ideenmanagement geschaffen werden. Dazu gehört mindestens eine Art Ideenbriefkasten, in dem Vorschläge und Anregungen "eingeworfen" werden. Deutlich effektiver: Turnusmäßige Meetings, in denen entweder Ideen gesucht werden – oder noch besser – eingereichte Ideen gesichtet und später bewertet werden. Dazu notwendig: Feste Ansprechpartner, die das Ideenmanagement im Unternehmen etablieren und ständig vorantreiben. Hier gilt: Wer ständig auf Ideenjagd ist, wird belohnt.

Bevor Sie nun ganze Abteilungen umstrukturieren oder neu schaffen, fangen Sie klein an. Wichtig für den gesamten Prozess: Halten Sie die Ideengeber auf dem Laufenden, publizieren Sie Zwischenergebnisse, machen Sie Protokolle der Ideenmeetings intern zugänglich. Und stellen Sie umgesetzte Ideen immer wieder Ihren Mitarbeitern vor. Damit sie wissen: sich aktiv zu beteiligen, lohnt sich. Und macht sich bezahlt, wenn Sie für Mitarbeiter ein Prämiensystem ausloben.

Für den Anfang: Arbeiten Sie mit einem Ideenbriefkasten.
Belohnen Sie die Ideengeber.  
Informieren Sie über den Prozess.
Stellen Sie den Stand der Dinge transparent dar.
Führen Sie eine Kategorie ein: Idee des Monats.
Setzen Sie Ideen schnell und effizient um.
Schulen Sie den Umgang mit Kreativitätstechniken im Arbeitsalltag.
 

Ein Wort zum Schluss …

Was komplex klingt, ist im Kleinen schnell umgesetzt. Wer sich kritisch und methodisch mit den eigenen Produkten und Dienstleistungen auseinandersetzt, wird viele Ansatzpunkte finden. Und dabei ist niemand auf sich alleine gestellt: Denn Kreativitätstechniken helfen, Optimierungs-Ideen zu finden – Dinge aus anderer Perspektive zu betrachten oder Bestehendes weiterzuentwickeln. Das und noch mehr lernen Sie im Seminar Kreativitätstechniken, zum Beispiel am 06. und 07. Dezember in München.

Mit den besten Grüßen aus Augsburg

 

Ihre Claudia Bayerl

Das 100-Ideen-Seminar

Kreativitätstechniken I und II

An zwei rasanten Praxistagen lernen Sie Instrumente kennen, die konkrete Ergebnisse garantieren: bei der Ideenfindung, der Optimierung von Prozessen und der Auflösung von Denkblockaden. Sie bringen damit Konzepte, Strategien und komplexe Aufgaben schnell zu Papier. Und sind selbst unter Zeitdruck leistungsstark und auf Abruf kreativ.

Mit 6 Werkzeugen lernen Sie ...

Projekte schneller und besser zu beherrschen, 
schwierige Aufgaben in den Griff zu bekommen,
Ideen zu bewerten und Potenziale zu entdecken,
schwierige Entscheidungen nach System zu treffen,  
Ihre Produkte besser zu präsentieren und zu verkaufen, 
Ihren Arbeitsalltag zu optimieren und mehr Raum für die entscheidenden Schritte nach vorn zu schaffen.
Kreativität ist erlernbar. Nutzen Sie das volle Potenzial!

Unternehmen, die mit Kreativitätstechniken arbeiten:

finden Ideen und entwickeln originelle Werbeaktionen, die mehr verkaufen,
erreichen höhere Responsequoten bei ihren Mailings, 
präsentieren sich verkaufsstark und lösen sich von festgefahrenem Denken,
entwicklen innovative Produkte, optimieren Dienstleistungen und heben sich vom Wettbewerb ab,
erreichen gesteckte Ziele ohne Reibungsverluste.

Das Überraschungs-Seminar

Viele Tausend Seminarteilnehmer bestätigen, dass sie vom Seminar Kreativitätstechniken jeden Tag profitieren. Mit Kreativitätstechniken erreichen Sie zum Beispiel:

 

Deutlich mehr Besucher auf Ihren Veranstaltungen und Messen.

 

Mehr Verkäufe auf Ihrer Homepage.

 

Mehr Response auf Ihre Mailings.

 

Schnelle und erfolgreiche Lösungen auch unter Zeitdruck.

Gesteckte Ziele ohne Reibungsverluste.

Ihre 6 Methoden aus dem Seminar Kreativitätstechniken

Zu den täglichen Herausforderungen zählen: „auf Abruf kreativ sein“, „auch unter Zeitdruck neue Ideen entwickeln“ und „alte Fahrwasser verlassen“. Denn: Der Ruf nach Innovation und neuen Ideen ist laut. Doch im Alltag, wo Hektik und Erwartungsdruck herrschen, braucht unser Gehirn gezielte Anstöße, um der Kreativität auf die Sprünge zu helfen. Im Seminar Kreativitätstechniken ist das möglich.